Nach dem Motto »Was ein Mensch kann, kann auch ein anderer« möchte ich dicken Menschen Mut machen. Mut, an sich selbst zu glauben, und Mut, auf sich selbst zu hören. »Ja« zu sich zu sagen und das
zu ändern, was einen innerlich auffrisst. Wie es dann — am Ende des Weges — in unserem neuen Leben sein wird und wie es sich anfühlen wird, können wir momentan nur erahnen. In
Wirklichkeit wird es noch viel besser sein, denn wir werden uns wie neugeboren fühlen.
Heute weiß ich, dass meine Geschichte bereits vielen Menschen geholfen hat. Das macht mich unendlich dankbar und »happy«. Denn einen Text zu schreiben, der etwas
bewirkt, das hatte ich mir vorgenommen. Dass mein Buch aber auch Menschen hilft, die selbst nie dick waren, hätte ich nicht gedacht.
Locker und spritzig
»Tolles, erfrischendes Buch, das von Verständnis zeugt und keine Hilfe aufdrängt. Motiviert, ohne zu stressen, und gibt nicht vor, irgendwelche Wunder zu vollbringen.«
Hallo Martin
»Ich lese gerade dein Buch. Einmal vorn, einmal hinten — sozusagen Problem und Lösung in einem und ich muss sagen, es hilft mir total! Das absolut Gute an deinem Text ist, dass er direkt, schonungslos und echt ist. Das tut gut, denn da kann ich mich wiederfinden. Ich mag den Humor, die Bilder vom Sauhund in meinem Kopf sind lustig und den Joystick-Kobold den find ich absolut witzig. Irgendwie nimmt das Buch die Schwere dieses Themas so auf, dass eine Leichtigkeit entstehen kann. Und MUT und DURCHHALTEVERMÖGEN. Ich bin dir total dankbar für deine Worte! Danke!«
Witzig, ehrlich, grandios!
»Als das Buch kam, dachte ich: Naja, fangen wir halt mal an zu lesen (mir wurde es empfohlen). Aber mit so einem witzigen, schonungslosen Blick auf uns Dicke habe ich wirklich nicht gerechnet. Oft böse, aber eben ehrlich, so wie es ist — grandios zu lesen! Eine Empfehlung an alle, die sich ernsthaft sich selbst und ihrem Übergewicht stellen wollen.«
Vor dem Supermarkt traf ich eine Bekannte: »Hey! Hoi, Martin. Mei, du, ich hab dein Buch gelesen. Das ist echt der Hammer. Wirklich genial. So witzig geschrieben. Weißt du, ich hab dein Buch
einem Freund gegeben, weil er einen Schlaganfall hatte und weil er immer so down war. Er war doch früher ein so fröhlicher Mensch. Da hab ich noch ein Buch von dir gekauft und es ihm
geschenkt.«
»Ist er denn so dick?«, fragte ich mitfühlend.
»Nein, nein«, winkte Manu ab. »Der war nie dick.«
»Und? Warum hast du es ihm dann gegeben?«
»Weil es in deinem Buch doch auch darum geht, dass man nie aufgeben darf und einfach immer weiter machen soll.«
»Und?«, fragte ich. »Hat es etwas bewirkt?«
»Ich denke schon. Zumindest lächelt er jetzt wieder ...«
